Der Ablauf von „Executive Excellence" ist klar strukturiert und gleichzeitig flexibel genug, um individuelle Entwicklungsbedarfe zu berücksichtigen. Der Prozess gliedert sich in drei zentrale Phasen, die logisch ineinandergreifen.
Der Einstieg erfolgt über eine differenzierte Kompetenz- und Standortbestimmung. Mittels der 64-Felder-Messung entsteht eine präzise Orientierung und Entwicklungslandkarte, die Stärken, Potenziale und innere Führungslogiken sichtbar macht und so das Fundament für den weiteren Weg legt.
Darauf baut die Entwicklungs- und Trainingsphase auf. In strukturierten Gruppenformaten und durch gezielte Entwicklungsimpulse werden zentrale Führungsfragen, Entscheidungsdynamiken und Selbstführungskompetenzen reflektiert und direkt in den Führungsalltag übertragen.
Den Abschluss bildet die Follow-up- und Integrationsphase. Hier wird der gesamte Entwicklungsprozess reflektiert und eingeordnet, um die gewonnene Klarheit und die neuen Kompetenzen nachhaltig im beruflichen Alltag zu verankern. Der gesamte Ablauf ist konsequent darauf ausgerichtet, Führung nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern wirksam und authentisch umzusetzen.